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Der Knobatz im Bamf

Schrantig donkte er durch den Bamf.
Ganz drohlig gnirpften die Maffen.
Trotz all seiner Frümpe und all seines Halg,
gnirgelte doch stets die Gurg seinen Dell.

„Wieso nur gnignapft und malmt es mich so?“
grumpelte er sich im Stillen.
„Hab doch nichts zu drögen. 
Nichts drimpfelt und kralmt.“
Und doch wurd ihm einfach nicht grendler.

Urplötzlich kawaumst es.
Er gnattert und schwieft.
Sein Belm gnurpfte ihm in die Vonsel.
„Wer waumst dort?“
erderpfte er kniffelig mief.
Und stetig wurde ihm gnorder.

„Na ich nur, dein prisselnder Knobatz, du Trolm.
Verknaudertest du wohl schon im Trangel?“
Da dempfte ihm knosig, wie frustel er war und gleich wurde ihm wieder belder.
„Rumps her du, du garlifes Trumpelgemark.“
Und dergelt’s und bempft es und dralft es.

So trübsten die beiden
und gnurrften vergnügt
bis knorpswärts die Sempfe aufging.

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