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Panta rhei

Gleich fließenden, flüchtigen, glanzvollen Welten
mäandern wir klangvoll durch Äthergespinst.

Streuen fortwährend die Saaten des Geistes.
Verändern, verwandeln, verfluchen uns selbst.

Wir keimen und wachsen.
Wie Sterne und Schatten.
In Gutem und Bösem und lachendem Nichts.

Erfüllen einander.
Bedingen ein Wir.
Bedauern, betrügen, umarmen uns selbst.

Doch wenn wir verschwinden,
uns in Allem verlieren.
Unser Wasser fließt weiter.
Dafür haben wir uns.

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